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    <title>Tourenblog</title>
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    <description>Verfolgt online wie weit ich auf meinem Weg durch Europa schon gekommen bin</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:date>2026-07-20T15:34:56Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916897/">
    <title>Etappe 10: Heilbronn nach Heidelberg</title> 
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    <description>Die heutige Etappe nach Heidelberg markiert auch schon meine Letzte f&amp;uuml;r diese Tour. Zwar h&amp;auml;tte ich noch ein paar Tage Zeit, aber f&amp;uuml;r vern&amp;uuml;nftige R&amp;uuml;ckreisem&amp;ouml;glichkeiten m&amp;uuml;sste ich noch mindestens bis nach Saarbr&amp;uuml;cken fahren. Und das schaffe ich in der restlichen Zeit nicht mehr.  Au&amp;szlig;erdem kommen jetzt noch ein paar gro&amp;szlig;e St&amp;auml;dte wie Mannheim, Mainz und Koblenz, auf die ich ohne Navi nicht wirklich viel Lust versp&amp;uuml;re. Und man soll ja eh aufh&amp;ouml;ren wenn es am Sch&amp;ouml;nsten ist :)&lt;br /&gt;
Heute Nacht wurde es das erste Mal richtig kalt und auch die erste Stunde auf dem Rad am fr&amp;uuml;hen Morgen war ... frisch. Zum Gl&amp;uuml;ck w&amp;auml;rmte die Sonne meine steifen Finger irgendwann wieder auf und das Gef&amp;uuml;hl kehrte zur&amp;uuml;ck. Der Weg verlief meist direkt am Flu&amp;szlig; entlang. Dann passierte ich meine zweite innerdeutsche Grenze, n&amp;auml;mlich die von Baden-W&amp;uuml;rttemberg und schlagartig wurden die bisher wirklich fast durchweg guten Radwege zu Schlagloch- und Schotterpisten. Einen &amp;auml;hnlichen Unterschied hab ich schon am Main-Radweg von Bayern nach Hessen feststellen m&amp;uuml;ssen. Immerhin war es nicht mehr weit bis Heidelberg. Dort angekommen fand ich einen Platz etwas au&amp;szlig;erhalb der Stadt direkt am Neckar. Und auch hier war ich zeitig genug f&amp;uuml;r etwas Sightseeing. Zun&amp;auml;chst machte ich mich auf zum Philosophenweg. Der Schlangenweg f&amp;uuml;hrt in Serpentinen hinauf und bietet, etwas Kondition vorausgesetzt, einen schnellen Weg nach oben. Dort angekommen hat man einen herrlichen Ausblick &amp;uuml;ber die Stadt. &lt;br /&gt;
Zu sp&amp;auml;t war ich dann allerdings f&amp;uuml;r den K&amp;ouml;nigsstuhl. Die Bergbahn war bereits mit Touristen geflutet und zeigte &amp;uuml;ber eine Stunde Wartezeit. Daher orientierte ich mich lieber Richtung Altstadt und st&amp;uuml;rzte mich dort ins Tourismusget&amp;uuml;mmel.&lt;br /&gt;
Zeit f&amp;uuml;r ein kleines Res&amp;uuml;mee: Es war wieder eine sch&amp;ouml;ne Tour, wenn auch etwas k&amp;uuml;rzer als sonst. Den Donauradweg kannte ich ja bereits und er hat abermals nicht entt&amp;auml;uscht. Und auch der Neckarradweg ist in weiten Teilen sehr gut befahrbar und liegt in einer sehr sehenswerten Region. Ich bin auch sehr mit dem Rahmenprogramm zufrieden. Das Benz Museum, das Salzbergwerk und die Experimenta waren alles gute Zeitinvestitionen. Und zur Abwechslung war es auch mal ganz nett, nicht jeden Muskel meines K&amp;ouml;rpers v&amp;ouml;llig zu verausgaben und sich auch nach dem Radeln noch bewegen zu k&amp;ouml;nnen. :)&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/heidelberg .jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ist der Ausblick vom Philosophenweg nicht gro&amp;szlig;artig?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-20T15:33:08Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916869/">
    <title>Tag 9: Heilbronn</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916869/</link>
    <description>Da ich (mit Ausnahmen) nie wei&amp;szlig;, wo genau ich &amp;uuml;bernachte, plane ich im Vorfeld nur die Streckenf&amp;uuml;hrung meiner Tour. So auch dieses Mal. Da ich dieses Jahr aber mehr auf den kulturellen Aspekt der Reise achten will, schaue ich jeweils kurzfristig, welche Museen oder Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten sich vor Ort lohnen w&amp;uuml;rden. Das Salzbergwerk gestern war ein ziemlicher Gl&amp;uuml;ckstreffer, aber es gab noch eine weitere lohnenswerte Aktivit&amp;auml;t in der Region: Die Experimenta in Heilbronn. Da es daf&amp;uuml;r aber sinnvollerweise einen ganzen Tag braucht, machte ich heute nochmal Tourpause und verbrachte den Tag in dem Wissenschaftszentrum. Selbiges bietet eine Vielzahl an Experimenten, Stationen und Aufgaben zum selber machen und lernen. Die Zielgruppe sind zwar sehr eindeutig Kinder und Jugendliche, aber auch als Erwachsener lohnt sich ein Besuch. Highlight f&amp;uuml;r mich war das moderne Planetarium, das eine Dokumentation in 3D &amp;uuml;ber das Apollo Programm zeigte. Au&amp;szlig;erdem gab es auch eine Tour durch die Sternwarte. Wir hatten Gl&amp;uuml;ck, die Wolken gaben die Sicht auf die Sonne frei, wodurch sich Sonnenflecken und mit einem speziellen Filter sogar Sonnenprotuberanzen beobachten lie&amp;szlig;en.  Alles in allem war ich beeindruckt, wie modern, gepflegt und vielf&amp;auml;ltig das Angebot war. Der Besuch war auf jeden Fall lohnenswert!&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/dachterrasse.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Blick von der Dachterrasse auf Heilbronn</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-19T17:10:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916820/">
    <title>Etappe 8: Stuttgart nach Neckarsulm</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916820/</link>
    <description>Wenn man wie ich das Kartenged&amp;auml;chtnis eines Goldfisches und den Orientierungssinn einer Eule bei Tag hat, ist das Navigieren ohne Navi schon eine Herausforderung. Ich bin fast ein bisschen Stolz darauf heute nur dreimal kilometerweit in die falsche Richtung geradelt zu sein. &lt;br /&gt;
Start heute morgen war wieder fr&amp;uuml;h, denn ich wollte nicht mehr viel l&amp;auml;nger auf dem Campingplatz bzw. in Stuttgart bleiben. Der Platz war zwar g&amp;uuml;nstig zum Automuseum gelegen aber auch ganzt&amp;auml;gig extrem laut. An Schlafen ohne Ohrst&amp;ouml;psel war nicht zu denken. Au&amp;szlig;erdem glich der Zeltplatz mehr einer Ameisenkolonie. Und ich kam auch mit der Luft nicht gut klar. Selbst die vielen Gewitter haben es nur kurzzeitig besser gemacht. So war ich froh, diesen Ort zu verlassen und meinen Weg am Neckar fortsetzen zu k&amp;ouml;nnen. &amp;Uuml;berraschend schnell lie&amp;szlig; ich die Gro&amp;szlig;stadt hinter mir und durfte einem malerischen Sonnenaufgang in den Weinbergen beiwohnen. Den Rest der Etappe h&amp;uuml;llte sich die Sonne dann aber eher in dichte Wolken, bis sie sich erst kurz vor meiner Ankunft wieder zeigte. Bis nach Neckarsulm fuhr ich noch, hier fand ich einen Campingplatz au&amp;szlig;erhalb der Stadt, auf dem es hoffentlich etwas ruhiger zugeht. &lt;br /&gt;
Da es nach meiner Ankommensroutine noch fr&amp;uuml;her Nachmittag war entschied ich mich, dem nahegelegenen Salzbergwerk einen Besuch abzustatten. Hier ging es 180m in die Tiefe des Erdreichs. In den Stollen wird seit vielen Jahren Salz abgebaut. Einige der ehemalig aktiven Stollen sind jetzt begehbar. Riesige Kammern zeugten von reicher Ausbeute: Die Salzschichten sind hier bis zu 35m stark. Auf dem Weg durch die Stollen lernte der Besucher &amp;uuml;ber die technischen Fortschritte beim Abbau, sowie der Geschichte, inklusive der dunklen NS Vergangenheit. Zum Schluss rundete noch eine Lasershow den Rundgang ab. Alles in allem sehr empfehlenswert. Beim Abendessen auf dem Campingplatz traf ich dann noch auf Bekannte. Zwei e-Bike-Radler vom Stuttgarter Campingplatz hat es auch hierher verschlagen. Gar nicht so ganz &amp;uuml;berraschend, denn so viele Campingm&amp;ouml;glichkeiten gibt&apos;s hier auch nicht. Trotzdem ganz nett, wir haben schon vor 2 Tagen geredet und auch heute Geschichten ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20260718_162046757.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lasershow unter Tage</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-18T17:06:03Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916754/">
    <title>Tag 7: Stuttgart</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916754/</link>
    <description>Ich reise dieses Mal mit (f&amp;uuml;r mich) leichtem Gep&amp;auml;ck. Die K&amp;uuml;chenausstattung mit Kocher, Spiritus, und Zubeh&amp;ouml;r ist zu Hause geblieben. Au&amp;szlig;erdem hab ich mein luxuri&amp;ouml;ses Osprey-Zelt gegen mein kleines Einmannzelt getauscht, das ich sonst zum Biwakieren nehme. Jetzt durfte sich das Zelt zum ersten Mal unter Beweis stellen, denn gestern Abend zog ein kr&amp;auml;ftiger Gewitterschauer &amp;uuml;ber Stuttgart. Heute dann ein Hagelsturm mit gro&amp;szlig;en Hagelk&amp;ouml;rnern und kr&amp;auml;ftigen B&amp;ouml;en. Jetzt wei&amp;szlig; ich auch, warum da ein Kit dabei war, um die N&amp;auml;hte abzudichten. Das k&amp;ouml;nnte ich vielleicht nochmal machen... Ansonsten hat es den Belastungstest aber ganz gut weggesteckt. Und tats&amp;auml;chlich ist es bei starkem Regen ganz heimelig im Zelt. Und auch ohne den Kocher komme ich ganz gut klar. Im Supermarkt gibt es die Convenience-Produkte, die ich sonst eher meide, die jetzt aber -ohne K&amp;uuml;che- ganz praktisch sind. Naja, und Restaurants gibt&apos;s ja auch &amp;uuml;berall...&lt;br /&gt;
Aufgrund der schlechten Wetteraussichten hab ich mich schon gestern dazu entschieden, eine Tourpause einzulegen und stattdessen dem Mercedes-Benz-Museum einen Besuch abzustatten. Dieses liegt g&amp;uuml;nstigerweise in fu&amp;szlig;l&amp;auml;ufiger Entfernung zum Campingplatz, sodass Molly in ihrer Garage unter einer Br&amp;uuml;cke auf dem Platz pausieren konnte. Das Museum war sehr modern und gro&amp;szlig;z&amp;uuml;gig gestaltet, allein das Geb&amp;auml;ude ist schon ein Hingucker. Im Inneren lernt man viel &amp;uuml;ber die Entwicklungen des Unternehmens vom ersten Automobil bis hin zur Gegenwart. Auch zeitgen&amp;ouml;ssische Infos erh&amp;auml;lt der Besucher zur Einordnung in den geschichtlichen Kontext. Alles in allem hat es sich sehr gelohnt einen Gro&amp;szlig;teil des Tages hier zu verbringen, auch wenn nicht zu &amp;uuml;bersehen war, dass das Unternehmen in einem extrem positiven Bild dargestellt wurde. Aber gut, das war sicher auch so zu erwarten.&lt;br /&gt;
Nach der gro&amp;szlig;en Runde durchs Museum ging es dann erstmal zum Essen und Einkaufen. Und jetzt regnet es schon wieder kleine Eisbrocken auf mein Zelt. Sagen wir mal so: Ich bereue die Radlpause von heute nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/auto2.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/auto1.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Reichlich auf Hochglanz polierte Exponate zeugen von der langen Unternehmensgeschichte</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-17T14:48:38Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916721/">
    <title>Etappe 6: T&amp;uuml;bingen nach Stuttgart</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916721/</link>
    <description>Ois a glump! Viel bayrisch kann ich ja immer noch nicht. Aber der Ausdruck geh&amp;ouml;rt mittlerweile dazu. Und er passt gerade gut, denn mein Garmin Navi ist einen leisen Tod gestorben. Pl&amp;ouml;tzlich wurde das Display immer kontrast&amp;auml;rmer, bis es ganz ausging - und nie wieder an. Jetzt ist der Neckarradweg ganz gut ausgeschildert, zumindest au&amp;szlig;erhalb gro&amp;szlig;er St&amp;auml;dte. Nicht jedoch in Stuttgart, wo sich mein heutiger Zeltplatz befindet. Hierher zu finden war ohne Navi schon sehr aufw&amp;auml;ndig. Man hat in dieser klar f&amp;uuml;r Autos gebauten Stadt schon seine liebe Not, auf den Verkehr zu achten und dann auch noch einen Blick auf die sp&amp;auml;rlichen Schilder zu erhaschen. Und ich bin noch nicht mal weit in die Stadt hineingefahren. Bisher steht die Euler-Skala daher so bei 3, was ggf. aber auch der mangelnden Navigationshilfe geschuldet sein k&amp;ouml;nnte. &lt;br /&gt;
Die Etappe verlief sonst recht ereignisarm, denn &amp;uuml;ber weite Teile lag das Land in tiefem Nebel, der sich bis weit in die Morgenstunden hielt. Erst sp&amp;auml;ter klarte es auf und gab die Sicht frei. Als ich es dann inkl. ein paar Umwegen schlie&amp;szlig;lich bis zum Campingplatz geschafft hatte, stand mein Zelt schnell, sodass ich noch Zeit f&amp;uuml;r einen Stadtbummel in Stuttgart hatte. Mit der Stadtbahn ging es in die Innenstadt, denn Molly hatte genug vom Stuttgarter Verkehr. Das neue Schloss war leider von Bauger&amp;uuml;sten ges&amp;auml;umt, aber die Ev. Stiftkirche, der Karsplatz und die Markhalle waren frei zug&amp;auml;nglich. Und auch mein kulinarisch (geographischen) Burgerhorizont konnte ich erweitern :)&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/schwan.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Schwanennachwuchs hat es gut: Zwei Mama und Papa &amp;uuml;bernehmen hier die Navigation</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-16T16:04:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916688/">
    <title>Etappe 5: Oberndorf nach T&amp;uuml;bingen</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916688/</link>
    <description>Der Zeltplatz gestern war ziemlich leer, sp&amp;auml;t am Nachmittag traf aber noch ein Gast ein. Mit Fahrrad. Und Wohnmobil. In einem Gef&amp;auml;hrt. Stolz erz&amp;auml;hlte er mir am Abend, dass er sein WomoFahrrad selbst konzipiert und gebaut hat. Es handelt sich um ein Dreirad mit 550W Solarleistung in Form von 5 Paneelen auf dem Dach. Der Lenker l&amp;auml;sst sich wegklappen, sodass man eine Liegefl&amp;auml;che erh&amp;auml;lt. Er ist gut 3 Wochen unterwegs und hat bisher nur Sonne getankt. An die Steckdose musste er die Zeit &amp;uuml;ber nicht. Sehr beeindruckend, ich war doch etwas neidisch :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/womo.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
So zu reisen k&amp;ouml;nnte ich mir durchaus auch vorstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine heutige Etappe startete wieder mit geh&amp;ouml;rig Verz&amp;ouml;gerung. Nach kurzer Fahrtzeit machte ich eine ausgedehnte Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckspause und lie&amp;szlig; ein Gewitter n&amp;ouml;rdlich von mir passieren. Das st&amp;auml;ndige Grollen des Donners begleitet von gar nicht so weit entfernten Blitzen best&amp;auml;tigte mir, dass diese Zwangspause durchaus gerechtfertigt war. Zwar verlor ich viel Zeit, aber mein Tagessoll war mangels Campingoptionen auch nicht sehr weit. Der n&amp;auml;chste Platz hinter T&amp;uuml;bingen war bereits in Stuttgart, was abermals deutlich &amp;uuml;ber 100km gewesen w&amp;auml;ren. Daher schlug ich auf einem Platz in T&amp;uuml;bingen mein Zelt auf und da ich danke kurzer Strecke noch reichlich Zeit hatte, nutzte ich selbige f&amp;uuml;r einen Ausflug in die Stadt. Nach einem Besuch der Neckarinsel, der Stiftungskirche und des Rathauses schlenderte ich noch ein wenig durch die Innenstadt. Danach ging es noch hoch zum Schloss, von wo aus man einen sch&amp;ouml;nen Blick &amp;uuml;ber die Stadt und das Umland hatte. Alles sehr sehenswert, T&amp;uuml;bingen hat eine wirklich sch&amp;ouml;ne Altstadt. Und noch etwas f&amp;auml;llt auf: Die Stadt ist voller RadfahrerInnen. Und das bei teils erheblichen Steigungen in der Stadt. Der Radverkehr verl&amp;auml;uft auch teils in der Mitte der Stra&amp;szlig;e auf extra ausgewiesenen Randstreifen - mit eigenen Lichtzeichen. Was erstmal nach Himmelfahrtskommando klingt, funktioniert aber tats&amp;auml;chlich ganz gut, man muss sich nur dran gew&amp;ouml;hnen - und genau wissen wo man hin will. Schnelle Spurwechsel sind wie beim Autofahren meist eher schwierig. Daf&amp;uuml;r ist man mitten im Verkehr und wird nicht so einfach &amp;uuml;bersehen, z.B. beim rechts abbiegen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/tuebingen.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;n sch&amp;ouml;n hier</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-15T15:43:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916654/">
    <title>Etappe 4: Tuttlingen nach Oberndorf</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916654/</link>
    <description>Heute war Flussquellentag! Denn an gleich Zweien war ich auf meiner heutigen Etappe. In Donaueschingen &quot;entspringt&quot; die Donau und nimmt ihren Lauf bis zum schwarzen Meer. Vor 10 Jahren bin ich schon mal den Donauradweg gefahren, allerdings kurz vor der Quelle Richtung Bodensee abgebogen. Es diesmal bis zur Quelle geschafft zu haben war ein sch&amp;ouml;ner Abschluss des ersten Teilabschnitts. Dabei folgte der Tag diesmal nicht der &amp;uuml;blichen Routine, denn nach dem Abbau meines Zeltes und kurz nach Tourstart ging ein kr&amp;auml;ftiger Gewitterschauer nieder, der mich zu einer ausgedehnten Pause zwang. Dank Wetterradar konnte ich aber vorplanen und den Schauer gut gesch&amp;uuml;tzt in einer &amp;uuml;berdachten Br&amp;uuml;cke verbringen. Gesellschaft leistete mir dabei Baumschubser Friedl :)&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/baumschubser1.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Br&amp;uuml;ckenw&amp;auml;chter. (Hochformat bleibt eine mobile Herausforderung. Hab halt kein iPhone...)&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Donauquelle hielt ich mich an die Brigach und &amp;uuml;berquerte mit reichlich H&amp;ouml;henmetern die Europ&amp;auml;ische Wasserscheide. Und dann war auch schon die Neckarquelle in Sicht. In einem sch&amp;ouml;nen Park in Villingen-Schwenningen rann ein nett in Szene gesetzter kleiner Bach entlang. Fortan war dies mein Wegbegleiter Richtung Norden. Trotz der morgendlichen Abk&amp;uuml;hlung wurde es abermals sehr warm und so war ich nach 100km froh, auf dem n&amp;auml;chsten Zeltplatz, diesmal in Oberndorf Stellung f&amp;uuml;r eine Nacht zu beziehen. Der Platz liegt g&amp;uuml;nstig direkt an meiner Route und bietet neben einer Zeltwiese auch noch einen Minigolfplatz und einen Imbiss. Nachdem ich meine Klamotten gewaschen und zum Trocknen aufgeh&amp;auml;ngt habe schau ich dort vielleicht nochmal vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/donauq.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die erste Quelle</description>
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