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    <title>Tourenblog</title>
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    <description>Verfolgt online wie weit ich auf meinem Weg durch Europa schon gekommen bin</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:date>2024-09-02T18:11:51Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2889034/">
    <title>Tag 18 und 19 Br&amp;uuml;ssel</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2889034/</link>
    <description>Meine Tour neigt sich langsam aber sicher dem Ende. Morgen geht es per Bus erst nach Aachen und dann weiter heim. Urspr&amp;uuml;nglich wollte ich die 150 km bis Aachen noch radeln, aber jetzt sind 2,5 Tage in Br&amp;uuml;ssel draus geworden. Und ich bereue nichts, denn es waren wirklich tolle Tage hier! Von der Sightseeingtour hab ich ja schon berichtet. Am zweiten Tag stand fast alles im Zeichen der Wissenschaft und Technik. Denn nach nur einem kurzen Abstecher zu Brandenburger Tor-double, ging es ins Naturwissenschaftliche Museum und ein paar Millionen Jahre zur&amp;uuml;ck in der Zeit. Denn die Besuchenden erwartete die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Dinosaurierausstellung Europas. Bzw. das, was von den Riesenechsen noch &amp;uuml;brig war: Die versteinerten Knochen. Viele der Skelette waren aufwendig aufgearbeitet und eindrucksvoll in Szene gesetzt. Sehr beeindruckend. Sie hatten auch noch ein paar andere Exponate, aber die Saurier waren definitiv die Hauptattraktion. Am Nachmittag sprang ich dann zeitlich wieder nach vorn, genauer gesagt ins Zeitalter der Dampfmaschinen. Die Br&amp;uuml;sseler Train World bietet eine Ausstellung von historischen Z&amp;uuml;gen, nicht nur angetrieben von Dampf, sondern auch Diesel und Elektrizit&amp;auml;t. Dazu lie&amp;szlig;en viele Informationen und Ausstellungsst&amp;uuml;cke &amp;uuml;ber Eisenbahntechnik mein Ingenieursherz h&amp;ouml;her schlagen. Herzst&amp;uuml;ck der Ausstellung ist eine 4-4-2 Typ 12 Atlantik, die aufwendig mit Sound und Lichteffekten versehen wurde. G&amp;auml;nsehaut inklusive. :)&lt;br /&gt;
Heute blieb es zun&amp;auml;chst wissenschaftlich mit einem Besuch der kubisch-raumzentrierten Elementarzelle eines Eisenkristalls. Etwas vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert, also ein paar Millionen Mal. Auch bekannt als das Atomium. Ich war fr&amp;uuml;h dran und durfte als einer der ersten in das Bauwerk. Schon von au&amp;szlig;en lie&amp;szlig; es einen staunen. Die erst k&amp;uuml;rzlich renovierten Edelstahlkugeln spiegelten den Boden und den Himmel. Und von oben hat man eine Klasse Ausblick auf die Stadt. Damit nicht genug, innen ist auch noch eine Lichtershow installiert, die den Besuch abrundet. Ein wirklich lohnenswerter Besuch! Nicht ganz so spektakul&amp;auml;r das Mini-Europa gleich nebenan. Der Park wirkte auf mich etwas lieblos daher ging es gleich weiter zu Politik- und Geschichtsunterricht &lt;br /&gt;
Das Parlamentarium bietet seinen Besuchenden allerlei Informationen &amp;uuml;ber die europ&amp;auml;ischen Institutionen, wie die Kommission, den Rat und das Parlament sowie einen &amp;Uuml;berblich &amp;uuml;ber die geschichtlichen Zusammenh&amp;auml;nge und Entwicklung hin zu heutigen Europ&amp;auml;ischen Union. Und im Haus der Geschichte Europas lernt man gleich die ganze Geschichte des Kontinents. Alles super medial aufbereitet und modern gestaltet. Auch hier hat es mir sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;
Tja und damit war es das dann auch schon wieder mit meiner Spazierfahrt, diesmal auch inklusive etwas Rahmenprogramm. 1700 km sind doch noch zusammengekommen, 5 L&amp;auml;nder und zwei Europ&amp;auml;ische Hauptst&amp;auml;dte. Dazu noch den Abstecher nach Mordor haben mich alle Tourenziele erreichen lassen. Ich bin abermals froh, dass Molly und ich heil geblieben sind und dass auch sonst alles glatt lief. Jetzt muss ich nur noch heil zu Hause ankommen, w&amp;uuml;nscht mir Gl&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
Euler out.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240902_093236022_hdr.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sieht es nicht toll aus?&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240902_114433806_hdr.jpg&quot; height=&quot;371&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Da war ich doch grad erst!&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240901_161318985_hdr.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hach. Dampfloks haben doch etwas majest&amp;auml;tisches, oder?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Auf den Spuren Sherlocks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2024 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2024-09-02T18:03:28Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2888905/">
    <title>Etappe 17 Gerhardsbergen nach Br&amp;uuml;ssel</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2888905/</link>
    <description>&quot;Jetzt erz&amp;auml;hlt er wie hart und unkomfortabel das Tourenleben so ist und bucht sich einen Tag sp&amp;auml;ter ein Hotelzimmer mit bequemen Bett! Wie passt denn das zusammen?&quot; &lt;br /&gt;
Gar nicht. Aber ich kann das erkl&amp;auml;ren ;)&lt;br /&gt;
Ich bin sp&amp;auml;t dran. Laut Tourenplan wollte ich eigentlich schon gestern in Br&amp;uuml;ssel sein und heute einen Tag in der Stadt verbringen. Aber ich habe die Etappe nach und von London untersch&amp;auml;tzt und auch nicht mit so viel Gegenwind gerechnet. Deshalb h&amp;auml;nge ich etwas hinterher. Und bisher konnte ich immer Campingpl&amp;auml;tze in Stadtn&amp;auml;he finden, die gut angebunden oder nah am Zentrum liegen. Das scheint in Br&amp;uuml;ssel nicht der Fall zu sein. Ein gut gelegener Platz gibt sich hier nicht mit sch&amp;auml;bigen Zelten ab, ein recht zentraler Platz ist laut Kommentaren eher Drogenumschlags- und Konsumort oder schon direkt geschlossen. Und die restlichen Optionen liegen sehr weit au&amp;szlig;erhalb. Hotels gibt es dagegen reichlich und so habe ich mich f&amp;uuml;r ein festes Dach &amp;uuml;ber dem Kopf entschieden. Gleichzeitig bietet Br&amp;uuml;ssel viel f&amp;uuml;r Kultur und Freizeit, sodass ich gleich zwei Tage hier einplane. Denn gleich nebenan ist die Flixbus-Haltestelle und es gab noch Tickets inklusive Fahrradtransport. Ich hoffe, das funktioniert so wie ich mir das vorstelle. &lt;br /&gt;
Jedenfalls war es heute eine entsprechend kurze Etappe bis zu meinem Hotel, sodass ich sogar noch etwas Zeit f&amp;uuml;r die Innenstadt hatte. Der Grote Markt ist ges&amp;auml;umt von gotischen Bauwerken wie dem Rathaus und dem Stadtmuseum und wirkt sehr eindrucksvoll. Das Wahrzeichen der Stadt, der Junge ohne Schamgef&amp;uuml;hl ging dagegen fast unter. Wenn da nicht die Horden an Touristen gewesen w&amp;auml;ren, die f&amp;uuml;r Fotos anstanden. Allgemein war viel los in der Stadt, an diesem Samstag, sodass ich mich irgendwann aus dem Get&amp;uuml;mmel zur&amp;uuml;ckzog. Morgen steht dann Politikkunde auf dem Plan, wenn es Richtung Europ&amp;auml;isches Parlament geht. Und das Atomium will auch noch besichtigt werden! &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240831_154135607_hdr.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Viel Gotik am Marktplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Morgen gibt es keinen Eintrag, aber am Montag noch eine kurze Zusammenfassung. Stay tuned.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Auf den Spuren Sherlocks</dc:subject>
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    <dc:date>2024-08-31T16:28:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2888871/">
    <title>Etappe 16 Ypern nach Gerhardsbergen</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2888871/</link>
    <description>Radreisen sind ein sch&amp;ouml;nes Mittel um ein Land zu bereisen. Anstatt einfach auf der Autobahn zum Zielort zu brettern, erlaubt die Reisegeschwindigkeit auf dem Drahtesel auch Details am Wegesrand wahr zu nehmen. Wie z.B. das eindrucksvolle Denkmal, das an die Verteidigung des Landes gegen die Preu&amp;szlig;en im ersten Weltkrieg erinnert. Hier hab ich heute meine Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckspause eingelegt und nebenbei noch etwas Geschichte gelernt. Nur eins sind Radreisen nicht: Komfortabel. Vor allem zu Beginn rebelliert der gesamte Bewegungsapparat, es sei denn man trainiert vorher (was ich meist nicht tue) oder man l&amp;auml;sst es ruhig angehen (was ich nie tue). Und auch das st&amp;auml;ndige Auf- und Abbauen seiner Sachen ist nicht gerade spa&amp;szlig;ig. Da ist es nat&amp;uuml;rlich viel bequemer, seinen gesamten Hausstand ins Wohnmobil oder den Wohnwagen zu laden und auf nichts im Urlaub verzichten zu m&amp;uuml;ssen. Aber etwas Unbequemlichkeit ist vielleicht auch gar nicht mal so schlecht. Ich freue mich z.B. auf mein eigenes Bett, darauf nicht jeden Tag die W&amp;auml;sche und den Abwasch per Hand machen zu m&amp;uuml;ssen und auf die restlichen Annehmlichkeiten, die man daheim so hat. Auf diese Weise wei&amp;szlig; man diese Dinge auch wieder mehr zu sch&amp;auml;tzen.&lt;br /&gt;
Meine Etappe heute verlief streng Richtung Osten durch das Belgische Flandern. H&amp;uuml;gelige Abschnitte wechselten sich mit flachen ab. Ab und zu radelte ich auf sogenannten Jaagpads an Fl&amp;uuml;ssen oder Kan&amp;auml;len entlang. Diese Wege wurden fr&amp;uuml;her genutzt, um mit Pferden die Schiffe &amp;uuml;ber die Wasserstra&amp;szlig;en zu ziehen. Sie verlaufen immer noch meist direkt am Ufer entlang und erlauben ein z&amp;uuml;giges Vorankommen. Es sei denn man verliert seinen wichtigsten Verb&amp;uuml;ndeten wie ich heute. Gestern noch auf meiner Seite drehte der Wind auf Nordost und blies mir wieder kr&amp;auml;ftig entgegen. Nach knapp 100 km reichte es mir daher und ich hab mich entkr&amp;auml;ftigt geschlagen. Immerhin muss ich heute nirgends mehr hin, auf meinem Campingplatz gibt es einen kleinen Laden, der f&amp;uuml;r meine Grundversorgung ausreichend ist. Morgen geht es dann weiter Richtung Br&amp;uuml;ssel.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240829_060213319_hdr.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Warum starte ich eigentlich immer so fr&amp;uuml;h? Unter anderem darum!</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Auf den Spuren Sherlocks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2024 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2024-08-30T17:08:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2888824/">
    <title>Etappe 15 Canterbury nach Ypern</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2888824/</link>
    <description>Die EU hat mich wieder und Molly hat wieder Festlandasphalt unter den Hufen! In der Warteschlange zur F&amp;auml;hre traf ich ein paar Bikepacker, die aus London kommen. Auf die Frage, wie sie denn hier her gekommen sind war die Antwort: Mit der Bahn nat&amp;uuml;rlich! Mit dem Rad w&amp;auml;r das ja ziemlich furchtbar. Gut, dass das gekl&amp;auml;rt ist. Wenn selbst die Einheimischen zum Radeln lieber ins Ausland fahren... Sie freuen sich jetzt zumindest auf niederl&amp;auml;ndische und deutsche Radwege. Es sei ihnen verg&amp;ouml;nnt.&lt;br /&gt;
Auf der F&amp;auml;hre musst Molly diesmal mit der Gesellschaft von LKWs vorlieb nehmen, w&amp;auml;hrend ich auf dem Sonnendeck dabei zusah, wie die Steilklippen S&amp;uuml;denglands immer kleiner und kleiner wurden und schlie&amp;szlig;lich ganz hinter dem Horizont verschwanden. Auf der anderen Seite kam Frankreich schnell in Sicht und nach dem Anlegen durfte alles mit zwei R&amp;auml;dern zuerst von Board. Und es f&amp;uuml;hlte sich ein ganz klein wenig wie heimkommen an: Vertrauter Rechtsverkehr, gute Stra&amp;szlig;en und Radwege und selbst der Wind verb&amp;uuml;ndetet sich kurzeitig mit mir und schon mich vorw&amp;auml;rts. Da sich letzteres schon morgen wieder &amp;auml;ndern soll fuhr ich noch l&amp;auml;nger als sonst gen Westen und fand schlie&amp;szlig;lich in Ypern eine Bleibe f&amp;uuml;r eine Nacht. Dabei stellte sich heraus, dass die Innenstadt so einiges zu bieten hat. Neben vielen gotischen Bauten auch eine enorm gro&amp;szlig;e Kathedrale. Und die Innenstadt ansich wirkte unglaublich lebendig und lebenswert. Hier k&amp;ouml;nnte man sicher auch mal mehr Zeit verbringen...&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240829_181946477_hdr.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Was eine Kathedrale!</description>
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    <dc:subject>Auf den Spuren Sherlocks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2024 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2024-08-29T17:35:06Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2888782/">
    <title>Etappe 14 London nach Canterbury</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2888782/</link>
    <description>Ich glaube, ich lass mir ein T-Shirt mit der Aufschrift &quot;National Cycle Route 1 Survivor&quot; drucken. W&amp;auml;re zumindest passend. Meine Hoffnung, dass morgens vor Sonnenaufgang weniger Verkehr in London w&amp;auml;re haben sich nicht so ganz erf&amp;uuml;llt. Auch vor Sonnenaufgang ballern LKW und PKW hier schon an einem vorbei. Aber gut, das Thema hatten wir ja schon und ich m&amp;ouml;chte hier als Gast im Land auch nicht zu sehr &amp;uuml;ber die Randinfrastruktur herziehen. Wir haben in Deutschland ja auch unsere Herausforderungen damit. Oder, Duisburg?&lt;br /&gt;
Irgendwann lie&amp;szlig; ich London und die Vororte und auch Rochester hinter mir und es wurde etwas ruhiger. Mit dem Linksverkehr kam ich mittlerweile eigentlich ganz gut klar, ich hoffe ich kann morgen einen Schalter im Hirn umlegen und wieder rechts fahren, ohne als Geisterfahrer herumzuirren. Morgen m&amp;ouml;chte ich in Dover wieder auf die F&amp;auml;hre Richtung Frankreich und daf&amp;uuml;r heute so dicht wie m&amp;ouml;glich an Dover heran. Jedoch holte die Sonne nochmal ordentlich aus und brannte ab der Mittagszeit hei&amp;szlig; vom Himmel. Gut durchgegrillt entschied ich mich in Canterbury einen weiteren Stop auf dem mir bereits bekannten Campingplatz einzulegen. Nehm ich morgen wohl besser eine F&amp;auml;hre sp&amp;auml;ter.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
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    <dc:subject>Auf den Spuren Sherlocks</dc:subject>
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    <dc:date>2024-08-28T16:49:15Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2888714/">
    <title>Tag 13 London</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2888714/</link>
    <description>Molly hatte heute eine Tag Pause und konnte sich auf dem Campingplatz erholen. Ich wollte mir hier nicht mehr Stra&amp;szlig;enverkehr wie n&amp;ouml;tig antun. F&amp;uuml;r mich ging es daher morgens mit der Tube, genauer gesagt der Elisabeth Line ins Zentrum. Und was soll ich sagen? Ein Unterschied wie Tag und Nacht zwischen dem bisherigen England und dem Britischen Kapitol. Die Subway: P&amp;uuml;nktlich, schnell, sauber, modern. Die Stra&amp;szlig;en in der Hauptstadt: Halbwegs sauber, in gutem Zustand, gepflegt. Die ikonischen roten Doppeldeckerbusse pr&amp;auml;gen das Stadtbild und es gibt sogar Fahrradfahrende! Und auch der Rest der Stadt pr&amp;auml;sentierte sich als eine Mischung aus Moderne und Vergangenheit. &amp;Uuml;berall zeugen Monumente, Statuen, Obelisken und pr&amp;auml;chtige Bauwerke von den glorreichen Tagen des Britischen Empires. Gleichzeitig pr&amp;auml;gen die Bauwerke der Moderne, the Shard, the London Eye oder the Walkie-Talkie die Skyline der Stadt. Die Dichte der Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten ist schlicht enorm. Und man bekommt den Eindruck: England ist London. Was in S&amp;uuml;dengland an Investitionen fehlt wird hier get&amp;auml;tigt. (Und vermutlich auch doppelt und dreifach wieder eingenommen, denn alles kostet hier ein halbes Verm&amp;ouml;gen). &lt;br /&gt;
Nach einem kurzen sacken lassen der Eindr&amp;uuml;cke machte ich mich zun&amp;auml;chst zu Fu&amp;szlig; auf, die Stadt zu erkunden. Es ging &amp;uuml;ber den Trafalgar Square zu Big Ben und Westminster Abbey. Fr&amp;uuml;h Morgens war die Stadt noch entspannt leer. Das &amp;auml;nderte sich jedoch schnell und so fand ich mich bald in Gesellschaft von tausenden Touris. Und ausnahmsweise verhielt ich mich auch mal entsprechend, buchte ein Hop on, Hop off Ticket und erkundetet die Stadt fortan auf dem Sonnendeck der Cabrio Doppeldeckerbusse. &lt;br /&gt;
An der Tower Bridge wechselte ich auf die F&amp;auml;hre und setzte die Erkundungstour auf der Themse fort. Wieder in Westminster angekommen wartete ich auf den n&amp;auml;chsten Bus und sammelte weitere Eindr&amp;uuml;cke. Aber wie gesagt, die Dichte an Sehensw&amp;uuml;rdigkeiten ist derma&amp;szlig;en hoch, dass ich irgendwann schlicht mental satt war. Nach einem Happen zu Essen setzte ich mich wieder in die p&amp;uuml;nktlich wie ein Uhrwerk fahrende Tube zur&amp;uuml;ck nach Abbey Woods. Zur&amp;uuml;ck am Campingplatz hei&amp;szlig;t es jetzt die morgige Etappe vorzubereiten, ich hoffe, ich komme morgens besser durch die Vororte Londons und Rochester als letztes Mal...&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240827_091700992.jpg&quot; height=&quot;371&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zweites Tourenziel erreicht :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240827_113813959.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Geschichte...&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240827_120216989.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
... trifft Moderne</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Auf den Spuren Sherlocks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2024 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2024-08-27T18:12:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2888663/">
    <title>Etappe 12 Canterbury nach London</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2888663/</link>
    <description>Liebe Briten. Ich h&amp;auml;tte da einen Verbesserungsvorschlag zu Eurem National Cycle Network. Ansicht eine gute Idee, alle Fahrradwege, so wenige es auch sein m&amp;ouml;gen, auszuweisen und in einer Karte zusammenzufassen. Ich bin heute in Teilen die Route 1 gefahren. Man k&amp;ouml;nnte doch meinen, dass die Nummer 1 ein Aush&amp;auml;ngeschild sein m&amp;uuml;sste. Der ganze Stolz sozusagen. Warum f&amp;uuml;hrt diese Route dann in Teilen an einer achtspurigen Autobahn vorbei?? Und mit in Teilen vorbei meine ich meilenweit direkt daneben. Ohne Abstand, ohne Schallschutzmauer, ohne Absperrung. Wenn man sich hier nicht vorsieht steht man mitten auf der Autobahn. Gab&apos;s da wirklich keine bessere Alternative? &lt;br /&gt;
Dabei hatte es heute noch ganz harmonisch angefangen. Fr&amp;uuml;h Morgens war in Canterbury noch nicht viel los und ich konnte mich ganz aufs links fahren konzentrieren. Das klappte auch schon viel besser als gestern. Es ging dann weiter &amp;uuml;ber Faversham, Sittingbourne und Rochester. Das Wetter hielt einigerma&amp;szlig;en, nach einem kurzen Schauer am Morgen wurde es noch ganz sch&amp;ouml;n. Ein paar Steigungen waren noch zu bew&amp;auml;ltigen, aber nichts dramatisches mehr. Doch dann gelangte ich in den Gro&amp;szlig;raum London, der Verkehr wurde dichter, die Radwege dagegen sp&amp;auml;rlich. Und wenn es sie mal gab, h&amp;auml;tte man sie umst&amp;auml;ndlicher kaum planen k&amp;ouml;nnen. Am einer Kreuzung hab ich ungelogen 9 individuell geschaltete Ampeln gebraucht, um die Stra&amp;szlig;e zu queren. Fast jede Spur eine eigene Bettelampel. Unglaublich. Und oft musste man direkt auf die Stra&amp;szlig;e. Und die sind oft so zugeparkt, dass nur noch eine Spur als Mittelstreifen zur Verf&amp;uuml;gung steht. Denkt man. Denn bei jeder sich bietenden Gelegenheit wird dann versucht, sich irgendwie vorbeizuquetschen. &lt;br /&gt;
Fahrradfahrende sucht man hier auch fast vergeblich. Ein paar EssensausfahrerInnen gab es, ansonsten f&amp;auml;hrt hier fast niemand Rad. Nun gut. Mein Lieblingsfahrradland wird UK wohl nicht mehr. Aber immerhin bin ich schlie&amp;szlig;lich noch in einem St&amp;uuml;ck an meinem Campingplatz in Abbey Woods angekommen. Diesen Platz hab ich tats&amp;auml;chlich vorher schon reserviert, denn Alternativen gibt es hier kaum. Zur Belohnung gab es daf&amp;uuml;r dann heute selbst gemachte Burger, denn trotz Feiertag hatte noch ein Laden in der N&amp;auml;he offen.</description>
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