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    <title>Tourenblog (with comments)</title>
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    <description>Verfolgt online wie weit ich auf meinem Weg durch Europa schon gekommen bin</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:date>2026-07-15T15:48:24Z</dc:date>
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  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916688/">
    <title>Etappe 5: Oberndorf nach T&amp;uuml;bingen</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916688/</link>
    <description>Der Zeltplatz gestern war ziemlich leer, sp&amp;auml;t am Nachmittag traf aber noch ein Gast ein. Mit Fahrrad. Und Wohnmobil. In einem Gef&amp;auml;hrt. Stolz erz&amp;auml;hlte er mir am Abend, dass er sein WomoFahrrad selbst konzipiert und gebaut hat. Es handelt sich um ein Dreirad mit 550W Solarleistung in Form von 5 Paneelen auf dem Dach. Der Lenker l&amp;auml;sst sich wegklappen, sodass man eine Liegefl&amp;auml;che erh&amp;auml;lt. Er ist gut 3 Wochen unterwegs und hat bisher nur Sonne getankt. An die Steckdose musste er die Zeit &amp;uuml;ber nicht. Sehr beeindruckend, ich war doch etwas neidisch :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/womo.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
So zu reisen k&amp;ouml;nnte ich mir durchaus auch vorstellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine heutige Etappe startete wieder mit geh&amp;ouml;rig Verz&amp;ouml;gerung. Nach kurzer Fahrtzeit machte ich eine ausgedehnte Fr&amp;uuml;hst&amp;uuml;ckspause und lie&amp;szlig; ein Gewitter n&amp;ouml;rdlich von mir passieren. Das st&amp;auml;ndige Grollen des Donners begleitet von gar nicht so weit entfernten Blitzen best&amp;auml;tigte mir, dass diese Zwangspause durchaus gerechtfertigt war. Zwar verlor ich viel Zeit, aber mein Tagessoll war mangels Campingoptionen auch nicht sehr weit. Der n&amp;auml;chste Platz hinter T&amp;uuml;bingen war bereits in Stuttgart, was abermals deutlich &amp;uuml;ber 100km gewesen w&amp;auml;ren. Daher schlug ich auf einem Platz in T&amp;uuml;bingen mein Zelt auf und da ich danke kurzer Strecke noch reichlich Zeit hatte, nutzte ich selbige f&amp;uuml;r einen Ausflug in die Stadt. Nach einem Besuch der Neckarinsel, der Stiftungskirche und des Rathauses schlenderte ich noch ein wenig durch die Innenstadt. Danach ging es noch hoch zum Schloss, von wo aus man einen sch&amp;ouml;nen Blick &amp;uuml;ber die Stadt und das Umland hatte. Alles sehr sehenswert, T&amp;uuml;bingen hat eine wirklich sch&amp;ouml;ne Altstadt. Und noch etwas f&amp;auml;llt auf: Die Stadt ist voller RadfahrerInnen. Und das bei teils erheblichen Steigungen in der Stadt. Der Radverkehr verl&amp;auml;uft auch teils in der Mitte der Stra&amp;szlig;e auf extra ausgewiesenen Randstreifen - mit eigenen Lichtzeichen. Was erstmal nach Himmelfahrtskommando klingt, funktioniert aber tats&amp;auml;chlich ganz gut, man muss sich nur dran gew&amp;ouml;hnen - und genau wissen wo man hin will. Schnelle Spurwechsel sind wie beim Autofahren meist eher schwierig. Daf&amp;uuml;r ist man mitten im Verkehr und wird nicht so einfach &amp;uuml;bersehen, z.B. beim rechts abbiegen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/tuebingen.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;n sch&amp;ouml;n hier</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-15T15:43:39Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916654/">
    <title>Etappe 4: Tuttlingen nach Oberndorf</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916654/</link>
    <description>Heute war Flussquellentag! Denn an gleich Zweien war ich auf meiner heutigen Etappe. In Donaueschingen &quot;entspringt&quot; die Donau und nimmt ihren Lauf bis zum schwarzen Meer. Vor 10 Jahren bin ich schon mal den Donauradweg gefahren, allerdings kurz vor der Quelle Richtung Bodensee abgebogen. Es diesmal bis zur Quelle geschafft zu haben war ein sch&amp;ouml;ner Abschluss des ersten Teilabschnitts. Dabei folgte der Tag diesmal nicht der &amp;uuml;blichen Routine, denn nach dem Abbau meines Zeltes und kurz nach Tourstart ging ein kr&amp;auml;ftiger Gewitterschauer nieder, der mich zu einer ausgedehnten Pause zwang. Dank Wetterradar konnte ich aber vorplanen und den Schauer gut gesch&amp;uuml;tzt in einer &amp;uuml;berdachten Br&amp;uuml;cke verbringen. Gesellschaft leistete mir dabei Baumschubser Friedl :)&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/baumschubser1.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Br&amp;uuml;ckenw&amp;auml;chter. (Hochformat bleibt eine mobile Herausforderung. Hab halt kein iPhone...)&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Donauquelle hielt ich mich an die Brigach und &amp;uuml;berquerte mit reichlich H&amp;ouml;henmetern die Europ&amp;auml;ische Wasserscheide. Und dann war auch schon die Neckarquelle in Sicht. In einem sch&amp;ouml;nen Park in Villingen-Schwenningen rann ein nett in Szene gesetzter kleiner Bach entlang. Fortan war dies mein Wegbegleiter Richtung Norden. Trotz der morgendlichen Abk&amp;uuml;hlung wurde es abermals sehr warm und so war ich nach 100km froh, auf dem n&amp;auml;chsten Zeltplatz, diesmal in Oberndorf Stellung f&amp;uuml;r eine Nacht zu beziehen. Der Platz liegt g&amp;uuml;nstig direkt an meiner Route und bietet neben einer Zeltwiese auch noch einen Minigolfplatz und einen Imbiss. Nachdem ich meine Klamotten gewaschen und zum Trocknen aufgeh&amp;auml;ngt habe schau ich dort vielleicht nochmal vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/donauq.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die erste Quelle</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-14T16:57:20Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916621/">
    <title>Etappe 3: Riedlingen nach Tuttlingen</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916621/</link>
    <description>Der Naturpark Obere Donau ist schon ein sch&amp;ouml;nes Fleckchen Erde. Dem Fluss stellen sich hier teils hohe Felsen in den Weg, um die sich das Wasser durch die Landschaft m&amp;auml;andert und mit ihm der Donauradweg. W&amp;auml;hrend der erste Teil der Etappe noch urbaner gepr&amp;auml;gt war, es ging u.a. durch Mengen und Sigmaringen, verlief der Weg danach eher durch Wald und Wiesen, der Donau immer dicht folgend. W&amp;auml;hrend die Stra&amp;szlig;en dadurch von vorwiegend Asphalt zu Sand und Schotterwegen wechselten, hatte es doch einen entscheidenden Vorteil: Es gab viel Schatten, was es doch deutlich angenehmer zum Radeln machte. Denn auch heute war die Sonne wieder am Start. Fragt sich nur, wie lange noch, denn die Wetteraussichten haben sich deutlich eingetr&amp;uuml;bt. Bereits morgen ist kr&amp;auml;ftig Regen angesagt. Mal schauen was das wird... Heute bin ich jedenfalls nochmal fr&amp;uuml;h vom Zeltplatz losgekommen. W&amp;auml;hrend alle anderen Radler noch fest schliefen, rollte ich vom Platz und meinem heutigen Ziel - Tuttlingen - entgegen. Hier gibt es eine Zeltwiese von der Stadt, die das N&amp;ouml;tigste bietet. Und eine erfrischende kalte Dusche weckte die etwas &amp;uuml;berhitzen Lebensgeister auch wieder.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/donau.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sch&amp;ouml;n hier :)</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-13T15:09:09Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916577/">
    <title>Etappe 2: G&amp;uuml;nzburg nach Riedlingen</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916577/</link>
    <description>Durch zwei Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte bin ich bisher gefahren: Augsburg und Ulm. Und bevor ich jetzt wieder anfange mich dar&amp;uuml;ber auszulassen, wie furchtbar deutsche Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte hinsichtlich ihrer Radinfrastruktur sind, klassifiziere ich sie gleich anhand der Euler-Skala. Diese erlaubt eine eindeutige und absolut objektive Bewertung der Infrastruktur vor Ort. Sie basiert auf den Erfahrungswerten ihres Namensgebers und reicht von 0 - vierspurige Autobahn ohne Standstreifen &amp;uuml;ber 1 - Nahtoderfahrung in Duisburg bis hin zu 10 - paradiesische Zust&amp;auml;nde (oder auch: Die gesamte Niederlande). Augsburg kommt dank st&amp;auml;ndigem Stop-and-Go an auf Autos abgestimmten Ampeln, aber sonst halbwegs brauchbaren Radwegen auf eine 4.5, Ulm dank Radweg an der Donau, aber vielen Baustellen auf eine 5.5. &lt;br /&gt;
Die heutige Etappe verlief auf dem Donauradweg, mal n&amp;auml;her und mal etwas weiter vom Fluss entfernt. Bei jedem Besuch wurde der Fluss etwas schmaler, w&amp;auml;hrend er in G&amp;uuml;nzburg noch eine stattliche Breite hatte schwand er immer weiter. Aber noch ist er weit von nur einem Rinnsal entfernt. &lt;br /&gt;
Da es auch heute wieder schnell brutal warm wurde, steuerte ich nach knapp 100km einen kleinen Zeltplatz in Riedlingen an. Ich war der erste Gast des Tages und konnte noch frei meinen Stellplatz w&amp;auml;hlen. Unter einer Schatten spendenden Linde schlug ich mein Zelt am Nachmittag auf und wusch mir den Dreck der Stra&amp;szlig;e von der Haut. Und jetzt schau ich mal, dass ich was zu essen bekomme, ich bin am Verhungern.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/gefaelle.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Manchmal sind die ganzen sch&amp;ouml;nen H&amp;ouml;henmeter auf einen Schlag wieder dahin. Hier brauchte man gute Bremsen...</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-12T14:26:44Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2916547/">
    <title>Etappe1: Freising - G&amp;uuml;nzburg</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2916547/</link>
    <description>2026 ist ein hervorragendes Fahrradjahr! Denn die Patentierung der Fortbewegungsm&amp;ouml;glichkeit mittels rotierenden Pedal j&amp;auml;hrt sich zum 160ten Mal. H&amp;ouml;chste Zeit also wieder in die Pedale zu treten! Wie &amp;uuml;blich startet meine Tour in Freising und f&amp;uuml;hrt irgendwo hin. Bis wohin genau bleibt diesmal offen, denn ich hab noch kein R&amp;uuml;ckfahrticket gebucht. Nur eins steht fest: Eine Genie&amp;szlig;ertour soll es werden! Ohne den Druck irgendwann genau irgendwo sein zu m&amp;uuml;ssen. Das Ziel liegt dabei nicht auf m&amp;ouml;glichst vielen Kilometern, sondern auf dem Genuss der Tour. &lt;br /&gt;
Und wie es sich f&amp;uuml;r eine vern&amp;uuml;ftige Euler-Tour geh&amp;ouml;rt hab ich die guten Vors&amp;auml;tze an Tag 1 komplett ignoriert und bin direkt mit &amp;uuml;ber 130km eingestiegen. Das hatte aber auch einen guten Grund. Nach 80km erreichte ich Augsburg und da ich zeitig los gekommen bin, war es erst 11:15h. Und wieder zeigte sich ein altbekanntes Problem: Der angepeilte Campingplatz machte sage und schreibe 4 Stunden Mittagspause, von 11 bis 15 Uhr. Da ich schon &amp;ouml;fter in Augsburg war, entschloss ich mich noch weiterzufahren. Auf dem Weg traf ich noch einen anderen Radler, der seine liebe Not hatte, sein Rad zu flicken. Die Verst&amp;auml;ndigung gestaltete sich allerdings etwas schwierig, denn nur, dass er aus der Ukraine stammte konnte ich von ihm erfahren. Ich &amp;uuml;berlie&amp;szlig; ihm daher mein Flickenset und hatte fortan drei Missionen: Ankommen, kein Loch in den Reifen bekommen und ein neues Set besorgen. Letzteres gestaltete sich allerdings schwieriger als ich dachte. Letztendlich erreichte ich (ohne neues Set) G&amp;uuml;nzburg, wo ich die Nacht auf einem Zeltplatz verbringe. Morgen geht&apos;s dann auch wieder fr&amp;uuml;h los, denn die Hitze hat mich heute schon ordentlich durchgegrillt.</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Genießertour</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2026 eleuler</dc:rights>
    <dc:date>2026-07-11T17:38:01Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2889034/">
    <title>Tag 18 und 19 Br&amp;uuml;ssel</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2889034/</link>
    <description>Meine Tour neigt sich langsam aber sicher dem Ende. Morgen geht es per Bus erst nach Aachen und dann weiter heim. Urspr&amp;uuml;nglich wollte ich die 150 km bis Aachen noch radeln, aber jetzt sind 2,5 Tage in Br&amp;uuml;ssel draus geworden. Und ich bereue nichts, denn es waren wirklich tolle Tage hier! Von der Sightseeingtour hab ich ja schon berichtet. Am zweiten Tag stand fast alles im Zeichen der Wissenschaft und Technik. Denn nach nur einem kurzen Abstecher zu Brandenburger Tor-double, ging es ins Naturwissenschaftliche Museum und ein paar Millionen Jahre zur&amp;uuml;ck in der Zeit. Denn die Besuchenden erwartete die gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Dinosaurierausstellung Europas. Bzw. das, was von den Riesenechsen noch &amp;uuml;brig war: Die versteinerten Knochen. Viele der Skelette waren aufwendig aufgearbeitet und eindrucksvoll in Szene gesetzt. Sehr beeindruckend. Sie hatten auch noch ein paar andere Exponate, aber die Saurier waren definitiv die Hauptattraktion. Am Nachmittag sprang ich dann zeitlich wieder nach vorn, genauer gesagt ins Zeitalter der Dampfmaschinen. Die Br&amp;uuml;sseler Train World bietet eine Ausstellung von historischen Z&amp;uuml;gen, nicht nur angetrieben von Dampf, sondern auch Diesel und Elektrizit&amp;auml;t. Dazu lie&amp;szlig;en viele Informationen und Ausstellungsst&amp;uuml;cke &amp;uuml;ber Eisenbahntechnik mein Ingenieursherz h&amp;ouml;her schlagen. Herzst&amp;uuml;ck der Ausstellung ist eine 4-4-2 Typ 12 Atlantik, die aufwendig mit Sound und Lichteffekten versehen wurde. G&amp;auml;nsehaut inklusive. :)&lt;br /&gt;
Heute blieb es zun&amp;auml;chst wissenschaftlich mit einem Besuch der kubisch-raumzentrierten Elementarzelle eines Eisenkristalls. Etwas vergr&amp;ouml;&amp;szlig;ert, also ein paar Millionen Mal. Auch bekannt als das Atomium. Ich war fr&amp;uuml;h dran und durfte als einer der ersten in das Bauwerk. Schon von au&amp;szlig;en lie&amp;szlig; es einen staunen. Die erst k&amp;uuml;rzlich renovierten Edelstahlkugeln spiegelten den Boden und den Himmel. Und von oben hat man eine Klasse Ausblick auf die Stadt. Damit nicht genug, innen ist auch noch eine Lichtershow installiert, die den Besuch abrundet. Ein wirklich lohnenswerter Besuch! Nicht ganz so spektakul&amp;auml;r das Mini-Europa gleich nebenan. Der Park wirkte auf mich etwas lieblos daher ging es gleich weiter zu Politik- und Geschichtsunterricht &lt;br /&gt;
Das Parlamentarium bietet seinen Besuchenden allerlei Informationen &amp;uuml;ber die europ&amp;auml;ischen Institutionen, wie die Kommission, den Rat und das Parlament sowie einen &amp;Uuml;berblich &amp;uuml;ber die geschichtlichen Zusammenh&amp;auml;nge und Entwicklung hin zu heutigen Europ&amp;auml;ischen Union. Und im Haus der Geschichte Europas lernt man gleich die ganze Geschichte des Kontinents. Alles super medial aufbereitet und modern gestaltet. Auch hier hat es mir sehr gut gefallen.&lt;br /&gt;
Tja und damit war es das dann auch schon wieder mit meiner Spazierfahrt, diesmal auch inklusive etwas Rahmenprogramm. 1700 km sind doch noch zusammengekommen, 5 L&amp;auml;nder und zwei Europ&amp;auml;ische Hauptst&amp;auml;dte. Dazu noch den Abstecher nach Mordor haben mich alle Tourenziele erreichen lassen. Ich bin abermals froh, dass Molly und ich heil geblieben sind und dass auch sonst alles glatt lief. Jetzt muss ich nur noch heil zu Hause ankommen, w&amp;uuml;nscht mir Gl&amp;uuml;ck.&lt;br /&gt;
Euler out.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240902_093236022_hdr.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sieht es nicht toll aus?&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240902_114433806_hdr.jpg&quot; height=&quot;371&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Da war ich doch grad erst!&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;500&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://cdn.blogger.de/static/antville/eleuler/images/img_20240901_161318985_hdr.jpg&quot; height=&quot;375&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Hach. Dampfloks haben doch etwas majest&amp;auml;tisches, oder?</description>
    <dc:publisher>Blogger.de</dc:publisher>
    <dc:creator>eleuler</dc:creator>
    <dc:subject>Auf den Spuren Sherlocks</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2024 eleuler</dc:rights>
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  <item rdf:about="https://eleuler.blogger.de/stories/2888905/comments/2888951/">
    <title>Wer sind Sie und was haben...</title> 
    <link>https://eleuler.blogger.de/stories/2888905/comments/2888951/</link>
    <description>Wer sind Sie und was haben Sie mit dem Euler gemacht? Flixbus...</description>
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    <dc:creator>the_one_and_only_mopsi</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2024 the_one_and_only_mopsi</dc:rights>
    <dc:date>2024-09-01T14:41:52Z</dc:date>
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      <title>find</title>
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